Nachttanzdemo am 23. Mai!

*Ankündigung
plakki
Nächsten Samstag den 23. Mai wird eine Nachttanzdemo durch die Dresdner Innenstadt stattfinden. Mit lauter, tanzbarer Musik und feierwilligen Menschen soll auf die Forderung nach mehr alternativen Freiräumen und Subkultur aufmerksam gemacht werden…
sound
!THE ONLY GOOD SYSTEM IS A SOUNDSYSTEM!


26 Antworten auf „Nachttanzdemo am 23. Mai!“


  1. 1 H1312 13. Mai 2009 um 0:44 Uhr

    Macht ja Sinn – wo es doch an dem Tag in Berlin eine Bundesweite antinationale Parade gibt…

  2. 2 farfalla 13. Mai 2009 um 12:53 Uhr

    es ist immer irgendwas anderes…immer…:P

  3. 3 pacman 13. Mai 2009 um 19:36 Uhr

    Also angemeldete Route is Albertplatz…Carolaplatz…Goldener Reiter….Augustusbrücke….Frauenkirche….(ich hoffe mal am dreck’s Escada vorbei)….Wilsdruffer….Pirnaischer Platz…Schießgasse….Synagoge….Carolabrücke…Carolapltz….AaLBertplatz….

    *edit: lieber staatsschutz: es soll natürlich eine friedliche demo sein und kein mensch will irgendwas kaputt machen
    die route wurde aufgrund dieses posts hier verändert…lasst euch überraschen wo’s langgeht. treff bleibt Albertplatz!

  4. 4 fuchs 19. Mai 2009 um 11:55 Uhr

    gibts auch sowas wie einen aufruf? ich geh nicht gern auf demos, welche nicht wirklich theoretisch umrahmt sind. was versteht ihr unter alternativen freiräume? geht es euch um alternative freiräume im kapitalismus oder geht es euch auch gegen den kapitalismus? verkürzt ihr gentrifizierung auf „yuppies im viertel“? oder bietet ihr einer subkultur, welche sich über die Ablehnung der mainstreamkultur definiert, ein tolles freizeitangebot?

    zieht euch das mal rein und nehmts euch zu herzen:
    http://jungle-world.com/artikel/2009/20/34700.html

  5. 5 fuchs 19. Mai 2009 um 11:58 Uhr

    ach und nochwas: wenn mehr Subkultur gefordert wird, ist es dann noch Subkultur? an wen stellt ihr diese forderung? sorry, aber das wenige was ihr schreibt is so schwammig formuliert…

  6. 6 real fuchs 19. Mai 2009 um 17:07 Uhr

    @ fuchs
    anstatt die ganze zeit nur zu nörgeln….
    geh doch einfach hin….und lass dir ein flugblatt geben…dort wirst du sicher erfahren was die leute wollen und von wem.oder du liest dir die letzten texte zu dem thema hier einfach mal durch..
    außerdem geht es bei subkultur nicht um quantität sondern um eine alternative zum mainstream..

    erst denken dann schreiben ;)

  7. 7 farfalla 19. Mai 2009 um 18:23 Uhr

    @ fuchs und alle anderen partymuffel:
    den jungle world artikel hab ich gestern zum frühstücken gelesen und fand ihn sehr erheiternd ;)
    es gibt zum einen auch noch einen offiziellen aufruf via flyer, aber der liegt mir leider immernoch nicht vor. rein nach meinem verständniss würde ich mal behaupten eine nachttanzdemo ist schon ein stück alternative, unkommerzielle subkultur. mensch nimmt sich den freiraum auf der straße party zu machen. kostenlose musik und tanzen an selbst ausgesuchten orten – ganz im sinne von freepartys halt. wenn ‚freiräume‘ gefordert werden, kann es sich nunmal nur um freiräume in der kapitalistischen warengesellschaft handeln. eine fundierte kapitalismuskritik muss dabei basis sein um zu verstehen, dass es der im kapitalimus selbstverständliche trieb nach fortschritt ist, wenn ein viertel aufgewertet, ‚gentifiziert‘ wird. Nicht die ‚bösen‘ latte machiato trinkenden yuppies sind schuld daran sondern der verwertungstrieb und warenfetischismus an sich. auf der demo selbst wird wohl auch den wenigsten teilnehmer_innen klar werden wie alternative, unkommerzielle subkultur geschaffen/ gelebt werden können. zur inhaltlich tieferen auseinandersetzung mit dem theama stadtumstrukturierung wird es daher von der gruppe ‚ak freiraum dresden‘ auch am 06. juni eine informations- und diskussionsveranstaltung geben. das ganze wird vorraussichtlich im lustgarten auf der bautznerstr. stattfinden…dazu in kürze hoffentlich näheres an infos.
    was ich mit all dem sagen will ist einfach auf den punkt gebracht:
    kommt auf die nachttanzdemo, tanzt, singt, habt einfach mal einen lustigen schönen abend…die straße zurückerorbern//ein wenig hedonismus kann nicht schaden.

  8. 8 Nachttanzdemo 19. Mai 2009 um 19:12 Uhr

    Nachttanzdemo Dresden !!! 23 Mai 21.30 Uhr Albertplatz

    Wir wollen mit der Nachttanzdemo auf fehlende und zerstörte alternative Freiräume hinweisen. Wir lassen uns nicht die Laune verderben und feiern in dieser Nacht auf Dresdens Straßen. Es wird immer wieder versucht, unangemeldete Partys zu beenden und die Veranstalter_innen zu kriminalisieren. Besetzte Häuser werden geräumt und die Bewohner_innen verurteilt. Dabei geht nicht nur eine Kultur, sondern auch der Wunsch nach Veränderung dieser Zustände zu Grunde.

    Nehmen wir uns den Platz, den uns die Stadt nicht geben will!!!

    Kommt alle am 23.05.09 um 21.30 auf den Albertlatz um zu feiern und richtig Spaß zu haben, umsonst und draußen!

    Free Party is not a Crime!

  9. 9 S. Plicazione 19. Mai 2009 um 22:50 Uhr

    mehr als eine angemeldete, von papa oder mama stadt freundlich genehmigte sache ist das doch auch nicht. das ganze nun als „frairaumaktion“ zu deklarieren, verfehlt das ziel irgendwie. da könnte auch jede andere demo, jeder infostand, alles was eben gemeinhin angemeldet wird, als ebendieses bezeichnet werden. und denk ich dabei mal über die „szene“-grenzen hinaus, in richtung npd-infostand zb., wird das ein bisschen gruselig. die bestimmen nämlich auch ganz von sich aus, wo sie ihre blättelchen verteilen wollen.
    über das thema besteht auf jeden fall trotzdem die möglichkeit, leute für die sache (welche auch immer das sein soll, vllt der gutklingende aber eigentlich heuchlerische begriff des „freiraums“ im kapitalismus) zu mobilisieren. aber ich bezweifle, dass das die meisten feierwütigen (linken) interessiert. das motto: „hauptsache party“ wird auch an dem tag wieder im vordergrund stehen; was ganz klar nichts schlechtes ist. ein politikum ist es aber noch lange nicht und deshalb auch mit der „klassischen“ freeparty, die ziemlich autonom irgendwo im wald abgehalten wird, nicht gleichzusetzen.

    noch ein paar wörtchen zur subkultur und „zum kapitalismus“:
    eine sub-kultur ist nun mal, dem namen nach zumindest, eine unter-kultur. nur weil diese größer oder einflussreicher wird, ist es noch lange nicht schlecht. was kann man sich als angehörige_r dieser kultur besseres wünschen, als dass die eigene idee, oder zumindest die, die man für die eigene hält, auch bei anderen anklang findet?!
    des weiteren hab ich das gefühl, dass hier eine sehr komische vorstellung von kapitalismus herr-scht (oder mensch-scht. oh oh.)
    ich finde weder yuppies irgendwie grundsätzlich scheiße (außer vllt deren hang und drang ihren lebensentwurf für das einzig richtige zu halten, aber wenns darum geht sind sie absolut nicht einzigartig..), noch finde ichs blöd, wenn leute viel kaufen wollen. sollen sie doch. so lange ich nicht auch 8h dafür schuften gehen muss: gern. für mich beginnt und endet das problem genau dort, wo die ganze sache zum zwang wird. und das ist es halt – da hilft kein nicht-arbeiten-gehen, kein umsonst-arbeiten-gehen im az und erst recht keine „freiraum“demo, die irgendwo auch noch angemeldet wird.
    ich find ja nicht mal den kapitalismus scheiße. eigentlich ist das doch ne prima idee. aber wie es nun mal allen -ismen gleich ist, übt auch dieser eben einen zwang aus. (ja, alle -ismen) nämlich den, mitzumachen oder eben zu sterben. (und selbst dann macht man ja noch mit.)

  10. 10 farfalla 20. Mai 2009 um 18:11 Uhr

    hier tun sich welten auf…
    zum einen sei nochmal auf die inhaltliche diskussionsveranstaltung verwiesen, welche am 6. juni stattfindet (näheres dazu bald auch hier…)um erstmal den vorwurf der inhaltsleere zu entkräftigen.

    und zum anderen: auch die idee des kapitalismus ist kackscheize. er beruht auf ausbeutung, unterdrückung und blindem fortschrittsdenken…

    ich werde hier bald einen ausführlicheren text posten der sich mit yuppies, militantem szene mief und ähnlichem beschäftigt…

  11. 11 S. Plicazione 20. Mai 2009 um 18:44 Uhr

    und du willst anderen leuten vorschreiben, dass sie sich gefälligst nicht unterdrücken lassen sollen, weil du den wahren fortschritt erkannt hast?
    jeder -ismus beruht wie gesagt auf zwang (oder ausbeutung, oder unterdrückung whatever,…). auch frau anarchismus und herr kommunismus und all diese anderen üblen zeitgenossen.

    der begriff des „blinden denkens“ ist aber sehr schön ;P

  12. 12 farfalla 20. Mai 2009 um 19:17 Uhr

    ich hab keinen „wahren fortschritt“ erkannt. und ich stimme mit dir überein, dass alle -ismen zwänge sind…hier ist allerdings zu unterscheiden, da das blöde -ismus an anarchismus lediglich aus dem zwecke da ist, die anarchie als gelebten zustand der herrschaftsfreiheit vom anarchismus als theoretikum der anarchie zu unterscheiden. ich mag das wort anarchismus im übrigen nicht so sehr. anarchismus beruht im gegensatz zu allen anderen gesellschaftsmodellen ja eben gerade nicht auf zwang. er propagiert schließlich die herrschaftsfreiheit.

  13. 13 S. Plicazione 21. Mai 2009 um 0:00 Uhr

    ich begreife den terminus „anarchismus“ als ideologie, als dogmatische idee und gesamtgesellschaftliches konstrukt.
    „anarchie“ hingehen meint lediglich einen zustand bzw. die art auf die individuen und kollektive miteinander interagieren: nämlich auf der basis der freiwilligkeit. dh. wenn sich jmd kapitalistisch, kommunistisch, whatever organisieren will, wird er_sie nicht daran gehindert, solange kein zwang auf andere individuen ausgeübt wird.
    und hier sehe ich den hauptunterschied: anarchie als „anarchismus“ und gesellschatfsidee wie jeder andere -ismus bedeutet zwang, anarchie als vorstellung, wie ich mit anderen umgehe, nicht.
    jetzt sollte auch klarer werden, was ich weiter oben schon beschrieben: ich habe kein problem mit dem kapitalismus, solange er nicht staatlich oder anders zwangs-gemeinschaftlich daherkommt.
    dahingegen habe ich ein großes problem zb mit dem „kommunistischen anarchismus“, wenn dieser als gesamtgesellschaftliche idee begriffen wird und mir bsp. vorschreibt, dass das, was ich erabreite, nicht mein eigentum sein darf. die anarchie als idee der freiwilligkeit würde eigentum nicht verbieten, solange es nicht einem anderen menschen schadet. und das muss es nicht zwangsläufig tun. (ich schweife ab.)

  14. 14 farfalla hates capitalism 21. Mai 2009 um 2:35 Uhr

    wikipedia erklärt die basisbanalitäten:

    *Anarchismus (abgeleitet von griechisch ἀναρχία „Herrschaftslosigkeit“; Derivation aus α privativum und ἀρχή, „Herrschaft“) ist eine politische Ideenlehre und Philosophie, die Herrschaft von Menschen über Menschen und jede Art von Hierarchie als Form der Unterdrückung von individueller und kollektiver Freiheit ablehnt. Daher wird von seinen Anhängern eine anarchistische Gesellschaft als freiwilliger Zusammenschluss von selbstbestimmten Individuen und Kollektiven propagiert.

    nur ums dir ins gedächnis zu rufen O.o

    und ohne jetzt noch nen artikel zum kapitaismus zu posten, muss ich sagen, dass dieser IMMER zwang bedeutet. du wirst gezwungen dich in der konkurrenz zu behaupten und deine arbeitskraft für lohn zu verkaufen denn sonst gehst du jämmerlich vor die hunde. eine herrschaftsfreie gesellschaft ist damit unvereinbar.

  15. 15 S. Plicazione 21. Mai 2009 um 11:26 Uhr

    das steht doch nicht im widerspruch, zu dem, was ich geschrieben hab: anarchismus als gesellschaftsform. jede art von hierarchie abzulehnen ist doch vollkommener unsinn. wer sich gern herumkommanderen lässt: bitte. ich will das aber nicht und hab nicht vor es zu dulen, sobald mein leben davon betroffen ist. ich zwinge niemanden, sich zu emanzipieren, obwohl es natürlich auch von eigenem voteil wäre… mh.
    jedenfalls: ja, kapitalismus bedeutet zwang. na und. wer sich nem zwang unterwerfen will, soll das tun. das problem ist – zum wiederholten male – dass alle gezwungen werden, mituzmachen, die sich in einem zwangskollektiv wie einem kapitalistischen nationalstaat befinden.
    davon zu trennen ist eben „anarchie“ als form des umgangs mieinander: an-archos: ohne herrschaft.

    ach, ich hasse diese elenden diskussion darum, was anarchie ist. wie öde.

  16. 16 farfalla likes unicorns 21. Mai 2009 um 12:11 Uhr

    ok wir haben wohl ein bisschen aneinander vorbeigeredet. ich geb dir recht, dass freiwillige hierarchie vollkommen in ordnung ist. das problem liegt ja eher darin , dass sie dies eben nicht ist und sich die meißten menschen derer nicht bewusst sind oder es sogar gut finden. mir geht es darum, dass ich beispielsweise den kapitalismus auch noch scheiße finde, wenn er mich nicht betrifft. nehmen wir utopischerweise an, wir schaffen uns einen „freiraum“. dieser freiraum ist autark und völlig losgelöst vom zwangssystem staatlichen kapitalismus. dann ist es innerhalb dieses freiraums sicherlich super schön aber die restliche weltbevölkerung lebt dann immernoch in diesem scheiß system. herrscht und wird beherrscht. ich könnte nicht glücklich werden. es gibt halt doch noch andere antriebskräfte als den egoismus.

  17. 17 fuchs 21. Mai 2009 um 12:46 Uhr

    af den vorwurf hin, ich würde nur nörgeln: ihr fordert alternative freiräume. so weit, so gut. doch warum fordert ihr alternative freiräume? um billig euer bier trinken zu können oder um freiräume vom kapitalistischen alltag zu haben? das kann man sich bei euren „ublikationen“ nur denken, deutlich wird es aber keinesfalls. so wird kapitalismuskritik nicht unter die menschen gebracht, vielmehr watet mensch damit im eigenen szenedümpel umher und bleibt dort auch stecken.

    kann ja sein, dass es euer anspruch is, aber grundlegende kritik vermittelt ihr damit nich. und nein, ich bin kein_e partymuffel_in. außerdem denke ich, dass dieses ganze subkulturgebrabbel nur zeigt, dass mensch sich mit dem kapitalistischen alltag abgefunden hat und sich in diesem einrichtet. weil mensch aber den kapitalismus doch doof findet, is mensch wenigstens in seiner subkultur ansässig und frönt dort seinem alternativen lebensstil.

  18. 18 S. Plicazione 21. Mai 2009 um 15:31 Uhr

    @ farfalla

    also… nein, es gibt keine anderen antriebskräfte außer den egoismus.
    wenn wir von diesem freiaum wirklich ausgehen, sagt das doch auch, dass es die möglichkeit für alle gibt, in diesem zu leben!? die leute haben also die freie wahl zum herrrschen-oder-beherrscht-werden, oder ob sie ein freies leben leben wollen. die können sich entscheiden wie sie wollen: ich wüsste nicht, warum mich deren entscheidung – klar, nur von leuten zu denen ich keine persönliche beziehung hab, sonst würde ja auch ich leiden – glücklich oder unglücklich machen soll.
    mich stimmte es wohl eher glücklich, dass alle leute und damit auch ich ihre freie entscheidung treffen können.

    so richtig versteh ich nicht, warum dich etwas stört, was dich nicht betrifft.

    utopische bsp sind super-scheiße.

  19. 19 superduper 23. Mai 2009 um 18:12 Uhr

    Als wenn das jetzt noch irgendein Schwein interessiert, da wird gefeiert ihr Würste!!!

    Siehe Pressetext:

    „Nachttanzdemo für mehr Freiräume – Jugend fordert mehr Spielplätze, oder so ähnlich. Hin oder her, Nachttanzdemos sind cool, wir sehen uns!“

    RAVERS UNITED !

    MAHLZEIT !

  20. 20 kuckucksei 25. Mai 2009 um 15:46 Uhr

    Genau Alter!!!!!!!!! Nix in der Birne ey, scheiß egal wofür, Hauptsache die praktische Aktionsform ist cool!!!!
    Achtung – demnächst auch: Nachttanzdemo für mehr weich gekochte Eier!

    Siehe Pressetext:

    „Nachttanzdemo für mehr weichgekochte Eier – Jugend fordert längere Sonntagsfrühsütcke, oder so ähnlich. Hin oder her, Nachttanzdemos sind cool, wir sehen uns!“

  21. 21 mail on monday 25. Mai 2009 um 17:34 Uhr

    @fuchs
    Diskussionen mit geistigen Totalversagern, die auf das Zentralorgan vergreisender Szenetrottel, die nie über Stufe 4 hinausgekommen sind, als Argumentationshilfe angewiesen sind, kann man sich schenken. Kapitalismuskritik wurde da jedenfalls noch nie unter die Menschen gebracht.

    @kuckucksei
    Hoil doch und geh weiter Adorno auswendig lernen!

  22. 22 kuckucksei 28. Mai 2009 um 16:11 Uhr

    Und was soll da jetzt das Argument sein?

  23. 23 anarchiadd.blogsport.de 24. März 2011 um 17:41 Uhr

    Nachttanzdemo am 23 mai.. Dandy :)

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