Einladung zum Amoriestammtisch.

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Hast du schon mal erlebt, dass du dich in zwei Menschen gleichzeitig verliebt hast?

Hast du einen Partner und trotzdem Lust, mit anderen zu flirten, weißt aber nicht, wie du damit umgehen sollst?

Oder deine Freundin hat Schluss gemacht, obwohl sie behauptet, dich noch zu lieben?

Du könntest dir (nie) vorstellen, mit mehr als einem Menschen eine emotionale Beziehung zu führen?

Du bist in einer offenen Beziehung und es kriselt – was tun?

Du hast einfach keine Antwort auf diese Fragen oder ähnliche?

Wir auch nicht!

Ist aber nicht so schlimm, deswegen wollen wir nämlich einen Stammtisch zum Thema Liebe und Beziehung ins Leben rufen – der potentiell über die monogame Zweierbeziehung hinausgeht.
Wenn du dich also angesprochen fühlen solltest, dann komm doch einfach mal vorbei, um gemeinsam zu quatschen, erzählen, uns auszuheulen oder zu streiten und einfach mal zu schauen, was dabei raus kommt.

Also, das erste Treffen gibt’s am

Dienstag, den 24. November
um 20.00 Uhr
in der Bierstube
(gegenüber dem Hörsaalzentrum der TU Dresden).

Zum kennenlernen, quatschen, mal sehen was für Themen anliegen. Außerdem würden wir gern gemeinsam einen regelmäßigen Termin finden und uns ein paar Gedanken zu Gestaltung und Location der zukünftigen Treffen machen.

Ein Tisch ist bereits reserviert, mal sehen, wer alles kommt!

Weitere Infos unter amoriestammtisch.blogsport.de/


3 Antworten auf „Einladung zum Amoriestammtisch.“


  1. 1 puh der bär 13. November 2009 um 19:50 Uhr

    Offline-Fick-Orgienbörsenpartner aller Länder vereinigt euch!

  2. 2 human 13. November 2009 um 21:08 Uhr

    vorher lesen:

    http://www.projektwerkstatt.de/gender/download/a5_beziehungen.pdf

    sehr guter text, der grundlage für dikussionen sein kann.

  3. 3 Bruja 13. November 2009 um 21:35 Uhr

    hmm, den Projektwerkstatttext kenn ich glaub ich schon.
    Danke, Puh der Bär, ich liiiebe wichtige Nachrichten in Kommentarform, vor allem die aus dem Hundertmorgenwald. Grüß doch mal eben Christopher Robin und pass auf wegen der Diabetes.
    Vielleicht mal Bücher lesen und die eigene sexuelle/sensuelle Identität reflektieren statt mit Honigfingern die Tastatur klebrig machen.

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