Mobisong für Libertäre Tage

Bei uns ging ein Mobisong für die Libertären Tage ein, gerüchteweise soll dieser eine Produktion von „Kaffee und Kiffe“ und der „Sch.A.F. Dresden“ sein: Mobisong


5 Antworten auf „Mobisong für Libertäre Tage“


  1. 1 SrtAltEnt 18. April 2010 um 15:43 Uhr

    Geilstes lied ever…

  2. 2 SZK DivDD 19. April 2010 um 14:12 Uhr

    Sehr geehrtes Team von Anarchia DD, W.M.!

    Zum Thema des hier veröffentlichten Threads.
    Also, für „Kaffee und Kiffe“ können wir keine Aussage treffen, die SchAF DD dementiert jedoch empört die Verknüpfung mit solch grausigen Machenschaften.
    Schon allein da die Grundlage der SchAF unter anderem den friedfertigen Umgang mit allen Lebewesen beinhaltet (vgl. SchAF Infoflyer 1.0,ff) und dieses Lied eindeutig den Tatbestand des psychischen (u. vereinzelt physischen) Terrors erfüllt, ist von daher niemals eine Einwilligung von Seiten des SchAF-Zentralkomitees zu erwarten gewesen noch die Unterstützung der Basiskräfte.
    Wir bitten hiermit ausdrücklich, diese Behauptung zurückzunehmen und das nächste Mal auf den vorgeschriebenen Dienstweg zu achten.
    Anderenfalls werden wir zu weniger freundlichen Maßnahmen greifen müssen.

    Hochachtungsvoll,
    das SZK

    .:HEAHD:.

  3. 3 Andi 07. Mai 2010 um 22:48 Uhr

    uuups – ihr wollt Revolution machen in Dresden „wie damals 91″? Meint ihr die Wiedervereinigung des, aus guten Gründen, geteilten Deutschlands (die war aber 1990 nicht 91), oder die Demonstrationen 1998 die unter anderem dazu geführt hatten und auch in Dresden in erster Linie einen nationalistischen Charakter hatten?

    Oder mein ihr gar die rassistischen Progrome in Rostock Lichtenhagen und Hoyerswerda und in Dresden die Ermordung von Jorge Gomondai?

    Vielleicht liege ich auch ganz daneben – dann lasse ich mich gern eines besseren belehren.

    So wollig das Wort Revolution auch klingen mag -es ist immer noch besser keine Revolution als eine wo es danach beschissener aussieht als vorher. Und in diesem Land und mit diesen Leuten eine Revolution zu machen lässt nicht viel gutes vermuten.

    Näher auf das Geschehen von 89 bis 92 geht ein gut abgelagerter Text der MigratInnen Gruppe Cafe Morgenland ein. -> Fluchschrift

  4. 4 andresmueller 08. Mai 2010 um 16:45 Uhr

    Was war den 1991 für eine Revolution?
    1991 war nicht grad ein gutes Libertärens Jahr .
    - rassistischen Pogrome im September 1991
    - Die Ermordung von Jorge João Gomondai am 6. April 1991 in Dresden
    - Rainer Sonntag erster Neo-Nazi Trauermarsch 1991 in dresden

  5. 5 W.M. 14. Mai 2010 um 1:40 Uhr

    Gemeint sind vermutlich die Schwarzen Tage, also quasi die wirklich ersten „Libertären Tage“ in Dresden. Allerdings ist das nur eine Mutmaßung.

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